Long Legs: Francistown – Kasane

Heute „lange Beine“: von Limpopo Valley endlich über die Grenze nach Botwana, erster Stop Francistown, zweiter Stop Kasane. Beides lange Flüge, beides große Flughäfen. Tanken, Papiere, 12 Leute…: es ist unter einer Stunde Handling einfach nicht zu schaffen. Die Papiere stimmen nicht, die Callsigns sind falsch geschrieben, Fuel und Landing Fee können nur separat bezahlt werden, die Person am Schalter ist verschwunden, die zweite Person am Schalter muss auf die erste Person warten, eine andere Flugsafari hat sich genau vor uns angestellt, irgendwer von der Crew fehlt, hat was vergessen oder muss aufs Klo – Clemens verdreht die Augen. Haha – Africa!

Schon gesehen? Die schreiben die NOTAMS per Hand auf Whiteboards. Mein Favourite: ATC TRAINING IN PROGRESS ON FREQ 125.7 MHZ. PILOTS TO EXER PATIENCE. Kicher.

Übrigens, gefunkt haben übrigens meistens die Safety Pilots. Nicht dass der afrikanische Slang total unverständlich gewesen wäre, aber es war an den größeren Flughäfen nicht immer einfach. Bestimmte Phrasologien dechiffriert man dann auch erst nach ein paar Tagen.

Anflug Kasane: Das sind riesige Pisten, nach den kleinen Sandstreifen aus dem Buschtraining! Viel los ist nicht, somit dürfen wir uns wie an der Perlenkette aufgereiht  zum Parken aufstellen. Wieder wartet der Safari Jeep auf uns und bringt uns direkt zum Chobe River, wo wir auf einem Boot in der Abendsonne die Kühlboxen plündern und nach Nilpferden Ausschau halten. In dieser Reihenfolge.

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