Nose down

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Wenn einer Anlass hatte, zu sagen „Heute war alles doof“, dann vermutlich der Pilot der Gulfstream, die am Dienstag nach dem Abheben das Bugrad nicht einfahren konnte und statt nach Amerika zu fliegen zum Salzburger Flughafen zurückkehrte.

Die Maschine hielt hinter dem Holding Point Echo, alle stiegen aus und dann brach das Bugfahrwerk zusammen.

Wie man hier lesen kann, ist niemandem etwas passiert, sogar der Flugbetrieb konnte normal weiterlaufen. Die Webcam vom Flughafen war „außer Betrieb“, Fotos gibt’s aber trotzdem genügend, so wie dieses hier oben von den Salzburger Nachrichten (FMT).

Heute wartete ich Frankfurter Würstchen essend in der Business Lounge vom Flughafen, als ich zufällig ein Telefonat mithörte. Da saß doch tatsächlich der Pilot der Gulfstream und erzählte einem „Sweetheart“, wie sie nach dem Start umdrehten und neben dem Flugzeug standen, als es auf den Beton krachte. Die Maschine wurde nach Durchführen der ersten Ermittlungen in der Nacht in einen Hangar gezogen und wird dort wohl ein Weilchen wohnen: nach seiner Prognose wird die Reparatur Wochen dauern.

Ich hab natürlich über meine Würstchen hinweg ein heimliches Foto vom Piloten geschossen, aber aus Privatsphärengründen publiziere ich das nicht. Abgesehen davon: nach dem aktuellen Stand der Dinge hat er ohnehin alles richtig gemacht.

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